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UpRight

08.08.2007

UpRight hier, Snorkel dort
Nachdem auch die Kontrollbehörden der Übernahme von Snorkel durch Tanfield zugestimmt hat, legt das Unternehmen nun seine neue Strategie für seine Bühnensparte vor.

So werden in Europa nun die Produkte beider Unternehmen unter dem Namen UpRight vermarktet werden. Die Produktbezeichnung wird umgestellt auf die Klassifizierung, die UpRight für seine Geräte nutzt. Dadurch kann UpRight nun eine komplette Produktpalette von der kleinen Schere bis zur großen Teleskoparbeitbühne mit 40 Metern Arbeitshöhe anbieten. Allerdings werden nicht alle Modelle von Snorkel übernommen.

Der Service und die Ersatzteillieferungen für bisherige Snorkel-Geräte werden weiter beibehalten.

In den USA und dem Fernen Osten vermarktet Tanfield seine Arbeitsbühnen weiterhin unter dem Namen Snorkel, hier werden keine Geräte mehr unter der Bezeichnung UpRight angeboten werden.

Darren Kell, Chief Executive der Tanfield Gruppe sagt: “Dank unsere Investition kann UpRight nun in Europa als Full-Liner auftreten.“

UpRights Mutterkonzern beantragt Chapter 11
3. Januar 2002

Der von Upright vorgelegte Reorganisationsplan wurde vom zuständigen Insolvenzgericht genehmigt. Gleichzeitig hat der Mutterkonzern W.R. Carpenter Nordamerika (WR Carpenter) den Antrag auf Insolvenzschutz nach „Chapter 11“ gestellt.

UpRight hat im Juni des vergangenen Jahres „Chapter 11“ beantragt und im Rahmen des Verfahrens seine Produktion kurzfristig eingestellt. Anfang Juli 2001 wurde die Produktion wieder aufgenommen. Ersatzteillieferung, Garantien und After Sale waren nach Angaben des Unternehmens davon nicht betroffen.

Der Reorganisationsplan sieht unter anderem eine Fusion des Mutterkonzern WR Carpenter mit UpRight vor. Ian Menzies, Präsident und CEO von UpRight, erklärt, dass dieser Plan die volle Unterstützung der Aktionäre und Geldgeber habe. Er geht weiterhin fest davon aus, dass der vorgelegte Plan der Fusionierung von WR Carpenter und UpRight eine gesunde Kapitalstruktur schaffe. Das zukünftige Unternehmen werde zudem auch Hunderte von Arbeitsplätzen erhalten, die Zusammenarbeit mit den Händlern weiterführen und auf diesem Weg den Kreditgebern eine bessere Basis gegenüber sonstigen Alternativen eingerichtet werde.

Volvo übernimmt die Teleskoplader von UpRight
20. Dezember 2001

UpRight trennt sich von seiner Sparte Teleskoplader. Upright werde sich stärker auf den Bereich Scherenbühnen und Teleskopbühnen konzentrieren, erklärt Ian Menzies, President and CEO von UpRight, diesen Schritt.

Volvo CE plant ab dem Jahr 2003 die Teleskoplader, die bisher nur in Amerika und Australien verkauft wurden, auch in Europa anzubieten. Darüber hinaus wird Volvo seine Präsenz in Europa in der Baumaschinenvermietung weiter ausbauen. Volvo verfolgt damit das Ziel, durch ein höheres Engagement in der Baumaschinenvermietung seine Produkte stärker am Markt zu platzieren, erklärt Klas Magnusson, Senior Vice President of Communication von Volvo CE, gegenüber Vertikal.net. Mit im Vermietprogramm werden in Zukunft auch Teleskoplader und Arbeitsbühnen zu erwarten sein.

Die konkreten Planungen für die einzelnen europäischen Länder, so auch Deutschland, sind allerdings nach Magnussons Auskunft noch nicht abgeschlossen. Über Umfang und Art des Ausbaus der Vermietabteilung sind noch keine endgültigen Entscheidungen gefallen.

Siegl ordert 35 Maschinen
3. Mai 2007

Die Power-Lift GmbH, Uprights Master Distributor für Deutschland, hat einen Auftrag über 35 Maschinen erhalten. Der Auftrag stammt vom lokalen Händler J. Siegl GmbH mit Sitz in Karlsfeld bei
München.

Die beliebte TM 12 von UpRight
Ein Großteil der Bestellung betrifft die beliebte kompakte Mastbühne TM 12, welche Holger Johan, der Geschäftsführer von Power-Lift, klar als Marktführer in diesem Segment erachtet.

UpRight: Seit 35 Jahre Arbeitsbühnenvertrieb in Deutschland
1. September 2001

Seit 35 Jahren ist UpRight mit Instant in Deutschland vertreten. Bereits zu Beginn diesen Jahres wurden interne Umstrukturierungen geplant, unter anderem den Namen der deutschen Tochter von Instant auf UpRight International umzufirmieren. Vor wenigen Wochen ist dieser Schritt nun umgesetzt worden.

Dies sei bereits vor dem Chapter11-Antrag geplant gewesen, erklärt Pam Penny, Leiterin der Marketingabteilung von UpRight. Ian Menzies, Präsident des Unternehmens hat unter dessen jetzt mitgeteilt, dass die Produktion in den amerikanischen Fabriken wieder angelaufen ist. Kunden, die ein bestimmtes Modell nachfragen, können wieder zufrieden gestellt werden.

"Wir haben schwere Monate hinter uns", sagt Pam Penny, erklärt aber auch klar: "Wir haben keinen Kunden verloren, einige Auträge allerdings schon."

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