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Zooom ohne Aust

15.11.2007

30. August 2002

Lavendon hat mit Marcel Probst einen neuen Geschäftsführer für Zooom ernannt. Günther Aust verlässt das Unternehmen nach sechsjähriger Zugehörigkeit in beiderseitigem Einvernehmen.

Seitens von Zooom wird erklärt, dass “Günther Aust in gegenseitigem Einvernehmen aus dem Unternehmen ausscheidet”. Aust habe in den letzten sechs Jahren Zooom zu dem gemacht, was es heute sei, das Unternehmen mit der größten und modernsten Flotte von selbstfahrenden Arbeitsbühnen in Deutschland. Seitens Zooom wird ausdrücklich für den großen Einsatz und Verdienste gedankt und für seinen weiteren Lebensweg das Beste gewünscht.

Marcel Probst ist neuer Geschäftsführer von Zooom und ist für alle Aspekte des Tagesgeschäfts verantwortlich. Der neue Geschäftsführer will den gerade begonnen nächsten Entwicklungsschritt weiter vorantreiben, wird vom Unternehmen mitgeteilt.

Deutschland sei, so Probst für die Arbeitsbühnenvermietung nach wie vor der Schlüsselmarkt in Europa mit einem mittelfristig großen Wachstumspotenzial. So werden in der zweiten Hälfte diesen Jahres über fünf Millionen Euro für rund 100 Neugeräte investiert. Gleichzeitig werden mehr als eine Million Euro in neue IT-Systeme investiert.

Der Holländer Probst ist Mitte Juli diesen Jahres in das Unternehmen hinzugestoßen.

Zooom investiert Millionen
25. Juli 2002

Entgegen der wirtschaftlichen Stimmung sieht Günter Aust, Geschäftsführer von Zooom, Deutschland nach wie vor als einen Schlüsselmarkt in Europa: „Hier existiert mittelfristig ein großes Potenzial”. Darum werde das Unternehmen weiter in neue Geräte investieren, alleine in der zweiten Hälfte diesen Jahres werden für über fünf Millionen Euro Geräte gekauft, wird seitens des Unternehmens erklärt.

Auch in Computer-Software wurde 2002 ein siebenstelliger Euro-Betrag investiert. Zusammen mit den Änderungen in der Beratung, beim Service und der Lieferung, werden die Auftraggeber schneller mit den gewünschten Geräten versorgt, so das Ziel von Zooom. Um den Kontakt zum Kunden noch effizienter zu gestalten, will das Unternehmen durch eine straffere Organisation in einigen Bereichen außerdem “schlanker” werden.

Die allgemein schwierige konjunkturelle Lage in Deutschland zeigt, wie wichtig dieser schon länger geplante Schritt sei, sagt Aust. „Unsere heutige Position haben wir nur durch die kontinuierliche Anpassung an die Wünsche unserer Kunden erreicht. In einer wirtschaftlich schwierigen Zeit ist es besonders wichtig, schnell auf Anfragen zu reagieren”, so Aust.

Ein weiterer Schritt zur Kundenorientierung wird bei Zooom in der Einrichtung eines Key-Account-Managements vor einem Jahr gesehen. „Wir wollen die Beziehungen zu unseren Kunden intensivieren und ein zuverlässiger Partner sein”, erklärt der Geschäftsführer die Strategie.

Auch die Muttergesellschaft als Lavendon an der Londoner Börse notiert, unterstützt die Intensivierung der Aktivitäten: „Dies ist ein logischer Schritt in der Entwicklung unseres Unternehmens. Damit wollen wir uns eine optimale Ausgangsposition für das zukünftige, weitere Wachstum in Deutschland schaffen”, so der Vorstandsvorsitzende Kevin Appleton.

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